Mit der Weltentdeckertasche um die Welt

Weltentdecker Tasche zuNach dem Abi eine Weltreise – das wäre toll! Aber Weltreisen sind teuer und ich bin nicht reich. Zum Glück habe ich da eine andere Lösung gefunden: Ich gewinne eine Weltreise! Damit mir das auch gelingt, brauche ich eure Hilfe! Ihr könnt bei einem Wettbewerb für meine selbst entworfene und genähte Weltentdeckertasche abstimmen, und mir so ermöglichen, ein halbes Jahr die Welt kennenzulernen. Wie das geht, was ich mir bei der Tasche gedacht hab und warum ich sie gerade so genäht habe, könnt ihr hier nachlesen.

 

Vote LotteDas Abstimmen ist leider nicht so ganz einfach, man muss auf der Seite von Travelworks erst auf den Vote-Button neben meiner Tasche klicken (ich bin da übrigens als Lotte verzeichnet). Dann kommt ein Feld, in das ihr Vorname, Nachname und E-Mail eintragen müsst. Es tut mir leid, dass man so viele Daten angeben muss, bei mir ist eigentlich auch bei Mailangaben immer Schluss, aber das ist ein seriöser Anbieter, der die Daten wirklich nur zum Bestätigen benutzt. Dann muss man noch die Sicherheitsbuchstaben eintragen, die sind hier leider ein bisschen kniffelig, also ruhig öfter probieren, wenns nicht gleich klappt 😉
Jetzt müsst ihr nur noch auf Abschicken klicken und zu guter Letzt noch schnell in eure Mails gehen, die Mail von Travelworks öffnen und auf den Bestätigungslink klicken – und schon bin ich meinem Traum von der Weltreise ein Stückchen näher. Schon im Voraus Danke für eure Mühe, das ist echt super!

Weltentdecker Tasche offenHier kommt jetzt noch meine Taschenbeschreibung und -erklärung:

Wenn man auf Weltreise geht, braucht man ganz schön viele Sachen. Damit man wirklich alles Wichtige mitnehmen kann, habe ich eine Weltentdeckertasche mit extra vielen Taschen entworfen und genäht. Im Innenraum befinden sich Innentaschen in unterschiedlichen Größen und Formaten. So hat alles, vom großen Buch bis zum Taschenmesser, seinen eigenen Platz.

Da man aber auf Reisen nicht nur gut ausgerüstet sein sollte, sondern auch wissen muss, wo man sich befindet und wo man hin will, braucht man eine Karte. Da ich am liebsten die ganze Welt bereisen würde, ist für mich natürlich eine Weltkarte am besten. Und damit ich diese auch immer dabei habe und sofort darauf gucken kann, ist meine Tasche eine aufklappbare Weltkarte. Wenn man alle Reißverschlüsse öffnet und die Tasche flach vor sich hinlegt, kann man gut gucken, was und wo das nächste Ziel ist.

Auf Reisen ist ein Rucksack sehr praktisch. Meine Tasche hat deshalb zwei Riemen, so dass sie sich gut auf dem Rücken tragen lässt. Falls man sie jedoch mal anders tragen möchte, kann man dank der Riemen auch ganz schnell eine Umhängetasche daraus machen. So kann ich mich jederzeit den Gegebenheiten anpassen.

Auf langen Reisen wird man müde. Daher kann man meine Tasche mit einer Jacke oder einem Pullover ausstopfen und als Kopfkissen nutzen.
Aber natürlich ist meine Tasche vor allem eine Tasche. Mit ihr habe ich alles gut und übersichtlich verstaut, was man auf einer großen Reise braucht. Die wichtigsten Sachen, die ich in meine Taschen packen würde, wären neben „praktischen“ Dingen wie Kompass, Taschenmesser und Taschenlampe auf jeden Fall meine Kamera, mein Skizzenbuch und meine Stifte. Diese Dinge sind für mich auf einer Reise unverzichtbar, da ich sowohl fremde Länder und Kulturen als auch beeindruckende Momente gerne festhalten möchte. Auch der Entstehungsprozess meiner Weltentdeckertasche erinnert an eine Weltreise. Auf die erste Idee und den anfänglichen Erfolg folgten manche Probleme, Umwege und Rückschläge. Oft klappte etwas nicht so, wie ich mir das vorgestellt hatte, und ich musste mir etwas Neues ausdenken.

Trotzdem habe ich nicht aufgegeben oder mich verunsichern lassen, sondern weiter gemacht. Und natürlich gab es auch viele Erfolgserlebnisse, die die Misserfolge überwogen. Rückblickend hat es mir sehr viel Spaß gemacht. Und mit dem Ergebnis bin ich ziemlich zufrieden.

Jetzt hoffe ich, dass meine vielseitige Weltentdeckertasche bald ihre Bestimmung erfüllen kann und mit mir auf Weltreise geht – und ich nicht nur meine Tasche, sondern auch mein Reiseblog „In 80 Jahren um die Welt“ und mein Schwedentagebuch mit neuen Inhalten füllen kann.

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